Paris Museum Pass

Update

Zuletzt aktualisiert: 06/2022

Was ist der Paris Museum Pass?

Der Paris Museum Pass ist der offizielle Citypass des Pariser Tourismusbüros. Der Name ist ein wenig irreführend, da der Museumspass nicht nur Museen enthält, sondern auch andere Sehenswürdigkeiten. Insgesamt kannst du mit dem Paris Museum Pass 50+ Attraktionen kostenfrei besuchen – darunter das Musée du Louvre, den Arc de Triomphe, das Schloss Versailles und Sainte Chapelle.

Andere Paris Citypässe bauen auf dem Paris Museum Pass auf. Es ist fast egal, welchen Citypass du kaufst: der Museumspass ist im Paket oft dabei. Das liegt daran, dass der Museum Pass so viele Sehenswürdigkeiten abdeckt, aber auch daran, dass er sich für Paris-Besucher meistens lohnt.

Der Pass gewährt bevorzugten Einlass bei den meisten Attraktionen. So kannst du mit deinem Pass einfach an den Warteschlangen vorbeigehen, die sich oftmals vor den Tageskassen bilden.

Der Paris Museum Pass ist für 48, 96 oder 144 Stunden gültig – je nachdem, für welche Variante du dich entscheidest. Du kannst den Pass online kaufen und ihn entweder in Paris abholen oder dir per Post nach Hause oder per Kurier ins Hotel schicken lassen. Zum Kauf gibt es einen nützlichen Stadtplan dazu, auf dem alle enthaltenen Attraktionen eingezeichnet sind.

Der Paris Museum Pass auf einen Blick

  • 50+ Sehenswürdigkeiten kostenfrei besuchen
  • Bevorzugter Einlass bei fast allen Attraktionen
  • Der Pass ist 48, 96 oder 144 Stunden gültig
  • Inkl. nützlichem Stadtplan
  • Abholung in Paris oder Versand

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Wie viel kostet der Museumspass?

Das Preismodell des Paris Museum Passes ist übersichtlich:

  • 48 Stunden: 52 Euro
  • 96 Stunden: 66 Euro
  • 144 Stunden: 78 Euro

Die Preise gelten auf der Website des Pariser Tourismusbüros und bei Musement, einer europäischen Ticketagentur.

Kinder, Jugendliche und EU-Bürger zwischen 18 und 25 Jahren kommen fast überall kostenlos rein und brauchen entsprechend keinen eigenen Paris Museum Pass. Wenn du selbst einen Paris Museum Pass hast und deine Kinder dich begleiten, so kannst du sie an den Warteschlangen vorbei mit in die Museen nehmen.

Welche Attraktionen sind enthalten?

Die folgende Tabelle enthält alle Attraktionen, die im Paris Museum Pass enthalten sind sowie die Einzelpreise für diese Sehenswürdigkeiten.

Paris Citypassvergleich – Paris Museum Pass

Achtung: Zurzeit muss für viele Museen vorab ein Zeitfenster-Ticket gebucht werden. Diese Reservierung erfolgt auf der Website der jeweiligen Museen. Hier findest du eine Übersicht mit den derzeit geltenden Reservierungsregeln.

Unsere Einschätzung zu den enthaltenen Attraktionen

Der Paris Museum Pass enthält viele der wichtigsten Museen und Attraktionen in Paris und im Pariser Umland. Einzig der Eiffelturm und Tour Montparnasse – eine der beliebtesten Aussichtsplattformen – fehlen im Leistungsumfang des Passes.

Tipp: Zwei weitere bei Touristen sehr beliebte Angebote fehlen ebenfalls im Museumspass: eine Fahrt mit dem Hop-on/Hop-off-Bus sowie eine Bootsfahrt auf der Seine. Mit dem zwei Tage gültigen Deluxe-Ticket von Big Bus erhältst du beides in einem.

Etwas mehr als 30 der Angebote des Museumspasses befinden sich innerhalb der Stadt, also in einem der zwanzig Arrondissements (Bezirke) von Paris. Zwanzig weitere Sehenswürdigkeiten – vor allem die Schlösser – liegen ein Stück außerhalb. Sie sind teilweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, teilweise aber auch nicht.

Der kostenfreie Eintritt zu den Museen bezieht sich immer nur auf die Dauerausstellungen. Führungen, Audioguides und Sonderausstellungen müssen ggf. extra dazu gekauft werden.

Bevorzugter Einlass bei vielen Attraktionen

Bei den meisten Attraktionen gibt es bevorzugten Einlass, dennoch kann der Eintritt ohne Anstehen nicht garantiert werden, da es oftmals Sicherheitskontrollen oder einen reglementierten Einlass gibt. Zudem haben auch viele andere Besucher Tickets und Citypässe mit bevorzugtem Einlass. Vor allem in der Hochsaison wie Ostern oder in den Ferien und an Wochenenden kann es deshalb zu Wartezeiten kommen.

Achtung: Zurzeit muss für viele Museen vorab ein Zeitfenster-Ticket gebucht werden. Diese Reservierung erfolgt auf der Website der jeweiligen Museen. Hier findest du eine Übersicht mit den derzeit geltenden Reservierungsregeln.

Reservierung im Louvre notwendig

Für das Musée du Louvre ist immer eine Reservierung notwendig. Diese kannst du auf der Website des Louvre unter dem Punkt „Paris Museum Pass holders“ vornehmen. Wähle dort ein Datum und eine Uhrzeit für deinen Besuch aus. Leider musst du dabei ein Kundenkonto anlegen. Gib im nächsten Schritt den Namen aller Besucher sowie die Seriennummern der Museumspässe ein. Anschließend kannst du dein Ticket ausdrucken oder mobil auf dem Smartphone speichern.

Für Besucher, die das Museum kostenfrei besuchen können (z. B. Kinder) ist keine Reservierung notwendig. Sie können dich einfach begleiten.

Einschränkungen im Schloss Versailles

Das Schloss Versailles ist im Paris Museum Pass enthalten, allerdings musst du bei deinem Besuch einige Einschränkungen in Kauf nehmen. So gilt der bevorzugte Einlass im Schloss Versailles nur bedingt. Aufgrund des großen Andrangs und der Beliebtheit des Passes, musst du trotzdem mit Wartezeiten rechnen.

Schloss Versailles nahe Paris

Schloss Versailles: Das Schloss ist im Paris Museum Pass enthalten – wenn auch ohne bevorzugten Einlass.

Außerdem kannst du den Garten und den Park, die zum Schloss gehören, nur an Tagen besuchen, an denen keine „Musikalischen Wasserspiele“ und „Musikalische Gärten“ stattfinden. Von April bis Oktober finden diese an jedem Wochenende sowie an einigen zusätzlichen Tagen statt.

An diesen Tagen kannst du mit dem Paris Museum Pass den Park und den Garten nicht besuchen. Möchtest du das dennoch tun, musst du einen Aufpreis zahlen. Grundsätzlich wird aber empfohlen, Schloss Versailles nicht an diesen Tagen zu besuchen, da es dann besonders voll ist.

Wie lange ist der Pass gültig?

Nach deiner Ankunft in Paris, holst du den Pass an einem zentralen Ort ab. Aktiviert wird er allerdings erst, sobald du ihn bei der ersten Attraktion einsetzt.

Ab diesem Moment ist der Museum Pass 48, 96 oder 144 Stunden gültig – also 2, 4 oder 6 Tage. Die Abrechnung in 24-Stunden-Einheiten ist vorteilhaft, da es keine Rolle spielt, zu welcher Tageszeit du den Pass aktivierst.

Um den Paris Museum Pass effizient zu nutzen, solltest du die Öffnungszeiten der Museen bedenken. Sie schließen meistens schon am späten Nachmittag und teilweise dauert es lange, sie zu besichtigen.

Wann lohnt sich der Museum Pass?

Unter allen Paris Citypässen ist der Museum Pass derjenige, mit dem du am meisten Geld sparen kannst. Der Paris Museum Pass lohnt sich umso mehr, je länger er gültig ist. Das zeigt die folgende Übersicht:

  • 2-Tage-Pass: 52 Euro = 26 Euro pro Tag
  • 4-Tage-Pass: 66 Euro = 16,50 Euro pro Tag
  • 6-Tage-Pass: 78 Euro = 13 Euro pro Tag

Das heißt, um den Kaufpreis wieder einzuspielen, musst du mit dem 2-Tage-Pass Leistungen in Höhe von 26 Euro pro Tag nutzen. Mit dem 6-Tage-Pass halbiert sich dieser Wert. Du musst jeden Tag nur Angebote im Wert von 13 Euro nutzen, damit sich der Pass für dich rechnet.

Am Beispiel des 4-Tage-Passes (96 Stunden) möchten wir dies durchrechnen:

Der Museum Pass lohnt, wenn du täglich zwei Attraktionen besuchst. Eine reicht nicht aus, da die meisten Museen weniger als 16,50 Euro Eintritt verlangen. Nur Schloss Versailles und das Musée du Louvre sind teurer. Doch zwei sollten gut zu schaffen sein. Wir orientieren uns überwiegend an den Sehenswürdigkeiten, die wir in der oben stehenden Tabelle unter Top-Attraktionen eingeordnet haben.

Tag 1

  • Musée du Louvre: 17 Euro
  • Saint-Chapelle: 11,50 Euro

Tag 2

  • Musée d’Orsay: 16 Euro
  • Centre Georges Pompidou: 14 Euro

Tag 3

  • Musée de l’Orangerie: 12,50 Euro
  • Pantheon: 11,50 Euro
  • Arc de Triomphe: 13 Euro (am Abend)

Tag 4

  • Schloss Versailles: 20 Euro

Aufgrund der Anfahrt zum Schloss Versailles und den Wartezeiten beim Einlass planen wir für den vierten Tag keine weitere Attraktion ein.

Da der Arc de Triomphe je nach Saison bis 22:30 Uhr oder 23:00 Uhr geöffnet hat, ist auch ein Besuch am Abend, wenn die Museen bereits geschlossen sind, möglich. Auch das Centre Pompidou ist übrigens bis 22 Uhr geöffnet. Wenn du dich ein wenig an den Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten orientierst, kannst du dein Sightseeing gut über den Tag verteilen.

Die Attraktionen kosten – wenn du einzelne Tickets kaufst – zusammen 115,50 Euro. Demgegenüber kostet der 4-Tage-Museumspass nur 66 Euro. Die Ersparnis beträgt folglich 49,50 Euro – das ist deutlich. Dabei würdest du, wenn du es darauf anlegst, an einigen Tagen noch mehr Sehenswürdigkeiten schaffen. Je mehr Sightseeing du schaffst, desto größer ist die Ersparnis. Der Pass kann dir dabei als Inspiration dienen, Museen zu besuchen, die du noch nicht auf deinem Wunschzettel hattest.

Musée du Louvre in Paris

Der Paris Museum Pass lohnt sich vor allem für vier bis sechs Tage. Das Musée du Louvre ist im Pass enthalten.

Zur Preisersparnis kommt die Zeitersparnis hinzu, denn mit dem Museum Pass genießt du fast immer einen bevorzugten Einlass und kommst folglich schneller ins Museum, als wenn du dich einfach an der Tageskasse anstellen würdest.

Wann lohnt sich der Pass nicht?

Der 2-Tage-Pass (48 Stunden) lohnt sich weniger. Du müsstest 26 Euro pro Tag wieder einspielen, aber auch mit bevorzugtem Einlass kann der Besuch beliebter Museen zeitraubend sein, weil es Sicherheitskontrollen gibt, bei denen du doch wieder anstehst oder weil du dich durch enge Museen schiebst und dann auch noch zum nächsten Museum fahren musst. Der 2-Tage-Pass lohnt sich deshalb bestenfalls, wenn du die teuersten Attraktionen aussuchst, die in Paris gut zu erreichen sind, und du bis zu drei Sehenswürdigkeiten am Tag besuchst.

Zudem musst du die Öffnungszeiten der Museen berücksichtigen. Die meisten Museen schließen bereits am späten Nachmittag und wenn du einige Stunden für Einlass und Besichtigung einrechnest, musst du schon am frühen Nachmittag dort sein. Deshalb schaffst du von den größeren Museen nicht mehr als zwei am Tag.

Viele Museen und Denkmäler bleiben außerdem montags oder dienstags sowie am 1. Mai, 1. Januar und 25. Dezember geschlossen. Vor allem der 2-Tage-Pass kann sich nicht lohnen, wenn du an einem dieser Tage unterwegs bist. Wann die Attraktionen deiner Wahl geschlossen sind, kannst du hier nachlesen.

Paris: Arc de Triomphe

Der Paris Museum Pass enthält nicht nur Museen, sondern auch Denkmäler wie den Arc de Triomphe.

Der Paris Museum Pass lohnt sich auch dann nicht, wenn du einige Attraktionen kostenfrei besuchen kannst. Das betrifft Kinder und Jugendliche sowie junge EU-Bürger zwischen 18 und 25 Jahren. Für sie sind alle Museen kostenfrei. Auch für Menschen mit Behinderungen sind viele Eintritte kostenfrei, sodass der Museum Pass nicht notwendig ist.

Außerdem ist der Eintritt in viele Museen und Bauwerke am ersten Sonntag des Monats kostenfrei. Allerdings wird es dann besonders voll, sodass sich ein Besuch an diesem Tag nicht unbedingt lohnt.

Ein Besuch im Schloss Versailles lohnt sich mit dem Paris Museum Pass weniger als andere Attraktionen, denn die Anfahrt nach Versailles ist lang und für das Schloss gilt der bevorzugte Einlass nicht. Daher musst du für An- und Abfahrt, Wartezeit und Besichtigung mit einem ganzen Tag rechnen. Das lohnt sich vor allem mit dem 2-Tage-Pass nicht.

Ähnliches gilt für andere außerhalb von Paris gelegene Attraktionen (vor allem Schlösser), die schlecht zu erreichen sind und im Einzelkauf nur ein paar Euro kosten. Für sie lohnt es sich nicht, den zeitlich begrenzten Museum Pass einzusetzen.

Wo gibt’s den Paris Museumspass?

Den Paris Museum Pass kannst du online auf der offiziellen Website des Pariser Tourismusbüros oder bei einer Ticketagentur wie Musement kaufen. Der Preis ist in beiden Fällen gleich, allerdings berechnet das Tourismusbüro noch eine kleine Bearbeitungsgebühr, daher ist Musement sogar günstiger.

Grundsätzlich erhältst du beim Online-Kauf nur einen Voucher, den du in Paris gegen den Museumspass eintauschst. Du kannst den Voucher ausdrucken oder auf dem Smartphone vorzeigen.

Hier erhältst du deinen Paris Museum Pass:

Tourist-Info-Center am Hôtel de Ville
29 rue de Rivoli
75004 Paris

Öffnungszeiten: täglich 10 – 18 Uhr

Die Abholstelle befindet sich in der Nähe von Notre Dame, Centre Pompidou und Picasso Museum.

Alternative: Postversand

Möchtest du den Paris Museum Pass per Post erhalten, musst du ihn zwingend auf Parisinfo.com (offizielle Website) kaufen. Der Versand nach Deutschland kostet 14,50 Euro, nach Österreich oder Schweiz 16,50 Euro und dauert jeweils 4 Werktage (Expressversand mit DHL).

Etwas preiswerter ist die Lieferung ins Hotel (12 Euro). Dafür gibst du bei der Bestellung die Anschrift deiner Unterkunft und den Tag deiner Ankunft an. Der Pass muss spätestens vier Tage vor deiner Ankunft im Hotel bestellt werden. 24 Stunden vorher liefert das Pariser Tourismusbüro deinen Museum Pass aus.

Wichtig: Diese Option gilt nur für Hotels mit einer Rezeption (gilt nicht für Ferienwohnungen oder Hotels ohne Rezeption).

Das gefällt uns gut

Der Paris Museum Pass enthält eine riesige Auswahl an Museen und Attraktionen in Paris.

Mit dem Museum Pass erhältst du fast überall bevorzugten Einlass. Das spart Zeit beim Sightseeing.

Mit dem 4-Tage- und dem 6-Tage-Pass kannst du viel Geld sparen, wenn du jeden Tag mindestens zwei Museen besuchst.

Du kannst dir den Museum Pass nach Hause oder ins Hotel schicken lassen oder ihn in Paris abholen – das ist sehr flexibel.

Das gefällt uns nicht

Der Versand des Passes ist teuer. Die Abholung ist etwas umständlich. Ein mobiler Pass wäre bequemer.

Trotz bevorzugtem Einlass kann es zu Wartezeiten bei beliebten Attraktionen kommen. Vor allem im Schloss Versailles wirst du mit Wartezeiten rechnen müssen.

Der Museum Pass enthält keinen Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr.

Häufige Fragen zum Museumspass

Nein, mit dem Paris Museum Pass kannst du jede Attraktion nur einmal besuchen. Dein Pass wird beim Einlass entwertet.

Der Paris Museum Pass gilt für 48, 96 oder 144 Stunden – je nachdem, welche Variante du gekauft hast.

Grundsätzlich ja. Du brauchst für (fast) keine der Attraktionen einen Termin zu vereinbaren, sondern kannst mit dem Paris Museum Pass einfach hineingehen.

Allerdings solltest du beachten, dass viele Museen in Paris montags oder dienstags geschlossen bleiben. Informationen zu den Öffnungszeiten.

Achtung: Für das Musée du Louvre ist eine Reservierung notwendig. Diese kannst du auf der Website des Louvre unter dem Punkt „Paris Museum Pass holders“ vornehmen. Wähle dort ein Datum und eine Uhrzeit für deinen Besuch aus. Leider musst du dabei ein Kundenkonto anlegen. Gib im nächsten Schritt den Namen aller Besucher sowie die Seriennummern der Museumspässe ein. Anschließend kannst du dein Ticket ausdrucken oder mobil auf dem Smartphone speichern.

Zurzeit muss für viele Museen vorab ein Zeitfenster-Ticket gebucht werden. Diese Reservierung erfolgt auf der Website der jeweiligen Museen. Bitte informiere dich vorab, welche Regeln bei deinen Wunschattraktionen gelten.

Nein. Kinder, Jugendliche und EU-Bürger zwischen 18 und 25 Jahren können die meisten Attraktionen in Paris kostenfrei besuchen.

Da der Paris Museum Pass vom örtlichen Tourismusbüro ausgegeben wird, kannst du dich an dieses wenden. Du erreichst den Kundenservice per Kontaktformular. Das Tourismusbüro ist auch in sozialen Medien vertreten. In der Stadt kannst du dich bei Fragen an die Info-Center wenden.

Alternativen zum Paris Museum Pass

Alle Paris Citypässe vergleichen wir hier. Kurzvorstellung der Alternativen:

Paris Pass: Der Paris Pass ist der umfassendste City Pass für die französische Hauptstadt. Er baut auf dem Paris Museum Pass – enthält also alle Leistungen des Museumspasses und darüber hinaus zusätzliche Attraktionen (Eiffelturm!), Stadtrundgänge und Stadtrundfahrten per Bus und Boot.

Turbopass Paris: Auch der Turbopass Paris baut auf dem Paris Museum Pass auf, denn dieser ist im Turbopass enthalten. Zusätzlich enthält der „Turbo“ aber noch einen Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr sowie mehrere Stadtrundgänge und weitere Attraktionen. Der Turbopass ähnelt damit dem Paris Pass, ist aber weniger umfassend.

Paris Digital Pass: Dieses Produkt fällt etwas aus der Reihe, weil es nur sehr wenige Leistungen bietet – diese sind allerdings attraktiv: Besuch im Louvre-Museum und Eiffelturm (jeweils mit Zeitfenster-Ticket), eine Bootsfahrt auf der Seine und einen Paris-Audioguide. Den Digital Pass gibt es sofort nach dem Kauf digital aufs Smartphone.

Paris Passlib’: Der Paris Passlib’ ist der zweite offizielle City Pass des Pariser Tourismusbüros. Es gibt mehrere Varianten dieses Passes, mit denen du zwischen drei und sechs Top-Attraktionen in Paris besuchen kannst. Darunter sind nicht nur Museen, sondern auch Bootsfahrten und andere Erlebnisse.

Einzeltickets: Sollte keiner der Paris Citypässe für dich infrage kommen, kannst du Tickets für die Attraktionen deiner Wahl auch einzeln buchen. Oftmals kannst du dies bereits vor deiner Reise im Internet tun und meistens ist dies auch empfehlenswert. Denn einige Sehenswürdigkeiten sind schon Tage vorher ausgebucht oder es sind nur noch unattraktive Zeitfenster verfügbar. Eine Auswahl an Tickets der wichtigsten Attraktionen: