Paris Museum Pass

Was ist der Paris Museum Pass?

Der Paris Museum Pass ist der offizielle Citypass des Pariser Tourismusbüros. Der Name ist ein wenig irreführend, da der Museumspass nicht nur Museen enthält, sondern auch andere Sehenswürdigkeiten. Insgesamt kannst du mit dem Paris Museum Pass 50+ Attraktionen kostenfrei besuchen – darunter das Musée du Louvre, den Arc de Triomphe, das Schloss Versailles und Sainte Chapelle.

Die meisten Paris Citypässe bauen auf dem Paris Museum Pass auf. Es ist fast egal, welchen Citypass du kaufst: der Museumspass ist im Paket immer dabei. Das liegt daran, dass der Museum Pass so viele Sehenswürdigkeiten abdeckt, aber auch daran, dass er sich für Paris-Besucher meistens lohnt.

Der Paris Museum Pass gewährt bevorzugten Einlass bei den meisten Attraktionen. So kannst du mit deinem Pass einfach an den Warteschlangen vorbeigehen, die sich oftmals vor den Tageskassen bilden.

Der Paris Museum Pass ist für 48, 96 oder 144 Stunden gültig – je nachdem, für welche Variante du dich entscheidest. Du kannst den Pass online kaufen und ihn entweder in Paris abholen oder dir per Post nach Hause oder per Kurier ins Hotel schicken lassen. Zum Kauf gibt es einen nützlichen Stadtplan dazu, auf dem alle enthaltenen Attraktionen eingezeichnet sind.

Der Paris Museum Pass auf einen Blick

  • 50+ Sehenswürdigkeiten kostenfrei besuchen
  • Bevorzugter Einlass bei fast allen Attraktionen
  • Mehrmalige Besichtigungen möglich
  • Der Pass ist 48, 96 oder 144 Stunden gültig
  • Inkl. nützlichem Stadtplan
  • Abholung in Paris oder Versand

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Wie viel kostet der Museumspass?

Das Preismodell des Paris Museum Passes ist übersichtlich:

  • 48 Stunden: 48 Euro
  • 96 Stunden: 62 Euro
  • 144 Stunden: 74 Euro

Kinder, Jugendliche und EU-Bürger zwischen 18 und 25 Jahren kommen fast überall kostenlos rein und brauchen entsprechend keinen eigenen Paris Museum Pass.

Wenn du selbst einen Paris Museum Pass hast und deine Kinder dich begleiten, so kannst du sie an den Warteschlangen vorbei mit in die Museen nehmen.

Welche Attraktionen sind enthalten?

Die folgende Tabelle enthält alle Attraktionen, die im Paris Museum Pass enthalten sind sowie die Einzelpreise für diese Sehenswürdigkeiten.

Letzte Aktualisierung: 09/2019

Paris Citypassvergleich – Paris Museum Pass

Unsere Einschätzung zu den enthaltenen Attraktionen

Der Paris Museum Pass enthält viele der wichtigsten Museen und Attraktionen in Paris und im Pariser Umland. Einzig der Eiffelturm und Tour Montparnasse – eine der beliebtesten Aussichtsplattformen – fehlen im Leistungsumfang des Passes.

Etwas mehr als 30 der Angebote befinden sich innerhalb der Stadt, also in einem der zwanzig Arrondissements (Bezirke) von Paris. 20 weitere Sehenswürdigkeiten – vor allem die Schlösser – liegen ein Stück außerhalb. Sie sind teilweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, teilweise aber auch nicht.

Der kostenfreie Eintritt zu den Museen bezieht sich immer auf die Dauerausstellungen. Führungen, Audioguides und Sonderausstellungen müssen ggf. extra dazu gekauft werden.

Bevorzugter Einlass bei vielen Attraktionen

Bei den meisten Attraktionen gibt es bevorzugten Einlass, dennoch kann der Eintritt ohne Anstehen nicht garantiert werden, da es oftmals Sicherheitskontrollen oder einen reglementierten Einlass gibt. Zudem haben auch viele andere Besucher Tickets und Citypässe mit bevorzugtem Einlass. Vor allem in der Hochsaison wie Ostern oder in den Ferien und an Wochenenden kann es deshalb zu Wartezeiten kommen.

Reservierung im Louvre notwendig

Für das Musée du Louvre ist ab August 2019 eine Reservierung notwendig. Diese kannst du auf der Website des Louvre unter dem Punkt „Paris Museum Pass holders“ vornehmen. Wähle dort ein Datum und eine Uhrzeit für deinen Besuch aus. Leider musst du dabei ein Kundenkonto anlegen. Gib im nächsten Schritt den Namen aller Besucher sowie die Seriennummern der Museumspässe ein. Anschließend kannst du dein Ticket ausdrucken oder mobil auf dem Smartphone speichern.

Für Besucher, die das Museum kostenfrei besuchen können (z. B. Kinder) ist keine Reservierung notwendig. Sie können dich einfach begleiten.

Einschränkungen im Schloss Versailles

Das Schloss Versailles ist im Paris Museum Pass enthalten, allerdings musst du bei deinem Besuch einige Einschränkungen in Kauf nehmen. So gilt der bevorzugte Einlass im Schloss Versailles nicht. Mit deinem Museum Pass musst du dich also in die Warteschlange stellen wie andere Besucher, die kein Ticket haben.

Schloss Versailles nahe Paris

Schloss Versailles: Das Schloss ist im Paris Museum Pass enthalten – wenn auch ohne bevorzugten Einlass.

Außerdem kannst du den Garten und den Park, die zum Schloss gehören, nur an Tagen besuchen, an denen keine „Musikalischen Wasserspiele“ und „Musikalische Gärten“ stattfinden. Von April bis Oktober finden diese dienstags, freitags und am Wochenende sowie an einigen zusätzlichen Tagen statt.

An diesen Tagen kannst du mit dem Paris Museum Pass den Park und den Garten nicht besuchen. Möchtest du das dennoch tun, musst du einen Aufpreis zahlen. Grundsätzlich wird aber empfohlen. Schloss Versailles nicht an diesen Tagen zu besuchen, da es dann besonders voll ist.

Wie lange ist der Pass gültig?

Beim Kauf gibst du den Tag an, an dem du den Pass in Paris abholen oder im Hotel erhalten möchtest. Aktiviert wird er allerdings erst, sobald du ihn bei der ersten Attraktion einsetzt.

Ab diesem Moment ist der Museum Pass 48, 96 oder 144 Stunden gültig – also 2, 4 oder 6 Tage. Die Abrechnung in 24-Stunden-Einheiten ist vorteilhaft, da es keine Rolle spielt, zu welcher Tageszeit du den Pass aktivierst.

Um den Paris Museum Pass effizient zu nutzen, solltest du die Öffnungszeiten der Museen bedenken. Sie schließen meistens schon am späten Nachmittag und teilweise dauert es lange, sie zu besichtigen.

Wann lohnt sich der Museum Pass?

Unter allen Paris Citypässen ist der Museum Pass derjenige, mit dem du am meisten Geld sparen kannst. Der Paris Museum Pass lohnt sich umso mehr, je länger er gültig ist. Das zeigt die folgende Übersicht:

  • 2-Tage-Pass: 48 Euro = 24 Euro pro Tag
  • 4-Tage-Pass: 62 Euro = 15,50 Euro pro Tag
  • 6-Tage-Pass: 72 Euro = 12 Euro pro Tag

Das heißt, um den Kaufpreis wieder einzuspielen, musst du mit dem 2-Tage-Pass Leistungen in Höhe von 24 Euro pro Tag nutzen. Mit dem 6-Tage-Pass halbiert sich dieser Wert. Du musst jeden Tag nur Angebote im Wert von 12 Euro nutzen, damit sich der Pass für dich rechnet.

Am Beispiel des 4-Tage-Passes (96 Stunden) möchten wir dies durchrechnen:

Der Museum Pass lohnt, wenn du täglich zwei Attraktionen besuchst. Eine reicht nicht aus, da die meisten Museen weniger als 15,50 Euro Eintritt verlangen. Nur Schloss Versailles und das Musée du Louvre sind teurer. Doch zwei sollten gut zu schaffen sein. Wir orientieren uns überwiegend an den Sehenswürdigkeiten, die wir in der oben stehenden Tabelle unter Top-Attraktionen eingeordnet haben.

Tag 1

  • Musée du Louvre: 17 Euro
  • Saint-Chapelle: 10 Euro

Tag 2

  • Musée d’Orsay: 14 Euro
  • Centre Georges Pompidou: 14 Euro

Tag 3

  • Musée de l’Orangerie: 9 Euro
  • Pantheon: 9 Euro
  • Arc de Triomphe: 12 Euro (am Abend)

Tag 4

  • Schloss Versailles: 18 Euro

Aufgrund der Anfahrt zum Schloss Versailles und den Wartezeiten beim Einlass planen wir für den vierten Tag keine weitere Attraktion ein.

Da der Arc de Triomphe je nach Saison bis 22:30 Uhr oder 23:00 Uhr geöffnet hat, ist auch ein Besuch am Abend, wenn die Museen bereits geschlossen sind, möglich. Auch das Centre Pompidou ist übrigens bis 22 Uhr geöffnet. Wenn du dich ein wenig an den Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten orientierst, kannst du dein Sightseeing gut über den Tag verteilen.

Die Attraktionen kosten – wenn du einzelne Tickets kaufst – zusammen 103 Euro. Demgegenüber kostet der 4-Tage-Museumspass nur 62 Euro. Die Ersparnis beträgt folglich 41 Euro – das ist deutlich. Dabei würdest du, wenn du es darauf anlegst, an einigen Tagen noch mehr Sehenswürdigkeiten schaffen. Je mehr Sightseeing du schaffst, desto größer ist die Ersparnis. Der Pass kann dir dabei als Inspiration dienen, Museen zu besuchen, die du noch nicht auf deinem Wunschzettel hattest.

Musée du Louvre in Paris

Der Paris Museum Pass lohnt sich vor allem für vier bis sechs Tage. Das Musée du Louvre ist im Pass enthalten.

Zur Preisersparnis kommt die Zeitersparnis hinzu, denn mit dem Museum Pass genießt du fast immer einen bevorzugten Einlass und kommst folglich schneller ins Museum, als wenn du dich einfach an der Tageskasse anstellen würdest.

Wann lohnt sich der Pass nicht?

Der 2-Tage-Pass (48 Stunden) lohnt sich kaum. Du müsstest 24 Euro pro Tag wieder einspielen, aber auch mit bevorzugtem Einlass kann der Besuch beliebter Museen zeitraubend sein, weil es Sicherheitskontrollen gibt, bei denen du doch wieder anstehst oder weil du dich durch enge Museen schiebst und dann auch noch zum nächsten Museum fahren musst. Der 2-Tage-Pass lohnt sich deshalb bestenfalls, wenn du die teuersten Attraktionen aussuchst, die in Paris gut zu erreichen sind, und du bis zu drei Sehenswürdigkeiten am Tag besuchst.

Zudem musst du die Öffnungszeiten der Museen berücksichtigen. Die meisten Museen schließen bereits am späten Nachmittag und wenn du einige Stunden für Einlass und Besichtigung einrechnest, musst du schon am frühen Nachmittag dort sein. Deshalb schaffst du von den größeren Museen nicht mehr als zwei am Tag.

Viele Museen und Denkmäler bleiben außerdem montags oder dienstags sowie am 1. Mai, 1. Januar und 25. Dezember geschlossen. Vor allem der 2-Tage-Pass kann sich nicht lohnen, wenn du an einem dieser Tage unterwegs bist. Wann die Attraktionen deiner Wahl geschlossen sind, kannst du hier nachlesen.

Paris: Arc de Triomphe

Der Paris Museum Pass enthält nicht nur Museen, sondern auch Denkmäler wie den Arc de Triomphe.

Der Paris Museum Pass lohnt sich auch dann nicht, wenn du einige Attraktionen kostenfrei besuchen kannst. Das betrifft Kinder und Jugendliche sowie junge EU-Bürger zwischen 18 und 25 Jahren. Für sie sind alle Museen kostenfrei. Auch für Menschen mit Behinderungen sind viele Eintritte kostenfrei, sodass der Museum Pass nicht notwendig ist.

Außerdem ist der Eintritt in viele Museen und Bauwerke am ersten Sonntag des Monats kostenfrei. Allerdings wird es dann besonders voll, sodass sich ein Besuch an diesem Tag nicht unbedingt lohnt.

Ein Besuch im Schloss Versailles lohnt sich mit dem Paris Museum Pass weniger als andere Attraktionen, denn die Anfahrt nach Versailles ist lang und für das Schloss gilt der bevorzugte Einlass nicht. Daher musst du für An- und Abfahrt, Wartezeit und Besichtigung mit einem ganzen Tag rechnen. Das lohnt sich vor allem mit dem 2-Tage-Pass nicht.

Ähnliches gilt für andere außerhalb von Paris gelegene Attraktionen (vor allem Schlösser), die schlecht zu erreichen sind und im Einzelkauf nur ein paar Euro kosten. Für sie lohnt es sich nicht, den zeitlich begrenzten Museum Pass einzusetzen.

Wo gibt’s den Paris Museumspass?

Den Paris Museum Pass kannst du online auf der offiziellen Website des Pariser Tourismusbüros oder bei einer Ticketagentur wie Get Your Guide kaufen. Wir empfehlen den Kauf über Parisinfo.com (offizielle Website), weil der Pass dort am billigsten ist, weil er kurzfristig verfügbar ist und weil es nur dort eine optionale Versandmöglichkeit gibt. Auf der Website kannst du mit Kreditkarte und Paypal bezahlen.

Solltest du den Museum Pass in Paris abholen wollen, so gibst du beim Kauf das voraussichtliche Abholdatum an. Ab dem nächsten Tag kannst du den Pass bei einer von zwei Abholstellen einsammeln:

  • Point d’accueil Hôtel de Ville, 29 rue de Rivoli 75004 Paris (in der Nähe von Notre Dame, Centre Pompidou, Picasso Museum) – täglich 10-18 Uhr
  • Point de retrait Gare du Nord, 18 rue de Dunkerque 75010 Paris – täglich 9-16.30 Uhr

Alternativ kannst du dir den Pass per Post nach Hause schicken lassen. Der Versand nach Deutschland, Österreich oder Schweiz kostet 14,50 Euro und dauert 4 Werktage (Expressversand mit DHL).

Etwas preiswerter ist die Lieferung ins Hotel (12 Euro). Dafür gibst du bei der Bestellung die Anschrift deiner Unterkunft und den Tag deiner Ankunft an. Der Pass muss spätestens zwei Tage vor deiner Ankunft im Hotel bestellt werden. 24 Stunden vorher liefert das Pariser Tourismusbüro deinen Museum Pass aus.

Wichtig: Diese Option gilt nur für Hotels mit einer Rezeption (gilt nicht für Ferienwohnungen oder Hotels ohne Rezeption).

Alternative: Kauf bei Get Your Guide

Du kannst den Paris Museum Pass auch bei Get Your Guide kaufen. In diesem Fall erhältst du einen Voucher, mit dem du den Pass in Paris abholen kannst.

Abholadresse: 23 Rue d’Aboukir, 75002 Paris

Achtung: Das Büro soll unscheinbar und daher etwas schwer zu finden sein. Das Personal ist allerdings freundlich und wickelt die Abholung unkompliziert ab. Das Büro liegt etwa 10 Fußminuten vom Louvre entfernt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Das gefällt uns gut

Der Paris Museum Pass enthält eine riesige Auswahl an Museen und Attraktionen in Paris. Du kannst jedes Angebot mehrmals besuchen.

Mit dem Museum Pass erhältst du fast überall bevorzugten Einlass. Das spart Zeit beim Sightseeing.

Mit dem 4-Tage- und dem 6-Tage-Pass kannst du viel Geld sparen, wenn du jeden Tag mindestens zwei Museen besuchst.

Du kannst dir den Museum Pass nach Hause oder ins Hotel schicken lassen oder ihn in Paris abholen – das ist sehr flexibel.

Das gefällt uns nicht

Der Versand des Passes ist teuer. Die Abholung ist etwas umständlich. Ein mobiler Pass wäre bequemer.

Trotz bevorzugtem Einlass kann es zu Wartezeiten bei beliebten Attraktionen kommen. Im Schloss Versailles gilt der bevorzugte Einlass nicht.

Der Museum Pass enthält keinen Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr.

Häufige Fragen zum Museumspass

Nein, mit dem Paris Museum Pass kannst du jede Attraktion nur einmal besuchen. Dein Pass wird beim Einlass entwertet.

Der Paris Museum Pass gilt für 48, 96 oder 144 Stunden – je nachdem, welche Variante du gekauft hast.

Grundsätzlich ja. Du brauchst für (fast) keine der Attraktionen einen Termin zu vereinbaren, sondern kannst mit dem Paris Museum Pass einfach hineingehen.

Allerdings solltest du beachten, dass viele Museen in Paris montags oder dienstags geschlossen bleiben. Informationen zu den Öffnungszeiten.

Achtung: Für das Musée du Louvre ist ab August 2019 eine Reservierung notwendig. Diese kannst du auf der Website des Louvre unter dem Punkt „Paris Museum Pass holders“ vornehmen. Wähle dort ein Datum und eine Uhrzeit für deinen Besuch aus. Leider musst du dabei ein Kundenkonto anlegen. Gib im nächsten Schritt den Namen aller Besucher sowie die Seriennummern der Museumspässe ein. Anschließend kannst du dein Ticket ausdrucken oder mobil auf dem Smartphone speichern.

Nein. Kinder, Jugendliche und EU-Bürger zwischen 18 und 25 Jahren können die meisten Attraktionen in Paris kostenfrei besuchen.

Da der Paris Museum Pass vom örtlichen Tourismusbüro ausgegeben wird, kannst du dich an dieses wenden. Du erreichst den Kundenservice per Kontaktformular. Das Tourismusbüro ist auch in sozialen Medien vertreten. In der Stadt kannst du dich bei Fragen an die Info-Center wenden.

Alternativen zum Paris Museum Pass

Alle Paris Citypässe vergleichen wir hier. Kurzvorstellung der Alternativen:

Paris Passlib’: Der Paris Passlib’ baut auf dem Paris Museum Pass auf. Er enthält die gleichen Leistungen und zusätzlich drei Angebote: eine Bootsfahrt auf de Seine, ein Tagesticket für den Hop-on-Hop-off-Bus sowie Fahrscheine für den öffentlichen Nahverkehr. Dafür ist der Paris Passlib’ aber auch wesentlich teurer als der Museum Pass und lohnt sich weniger.

Turbopass Paris: Auch der Turbopass Paris baut auf dem Paris Museum Pass auf, denn dieser ist im Turbopass enthalten. Zusätzlich enthält der „Turbo“ aber noch einen Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr sowie mehrere Stadtrundgänge und weitere Attraktionen. Der Turbopass ist folglich umfassender, aber auch teurer als der Paris Museum Pass.

Paris Pass: Auch der vierte große Paris Citypass baut auf dem Museum Pass auf. Der Paris Pass enthält alle Leistungen des Museum Passes sowie einen Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr und einige zusätzliche Attraktionen. Damit ähnelt der Paris Pass dem Turbopass, er ist allerdings noch teurer.

Einzeltickets: Sollte keiner der Paris Citypässe für dich infrage kommen, kannst du Tickets für die Attraktionen deiner Wahl auch einzeln buchen. Oftmals kannst du dies bereits vor deiner Reise im Internet tun und meistens ist dies auch empfehlenswert. Denn einige Sehenswürdigkeiten sind schon Tage vorher ausgebucht oder es sind nur noch unattraktive Zeitfenster verfügbar. Eine Auswahl an Tickets der wichtigsten Attraktionen: